Reviews

“Emma Moore begeisterte mit einer souverän durchgestalteten Darbietung ihre großen Arie  (‘Dove Sono’)… die als solistischer Höhepunkt des Abends in Erinnerung bleibt”

Das Opernglas, 2015

“Die Sopranistin verfügt über eine strahlend-kraftvolle Stimme von wunderbarer Ausdruckskraft und eine bemerkenswerte Ausstrahlung. Technisch ist ihre Stimme souverän geführt, was sich vor allem in dem ungemein schwierigen Lied „Waldseligkeit“ mit seinen verschlungenen Melodielinien und Harmonien zeigte. Eine wirklich fantastische junge Sängerin, die als Liedsängerin ebenso Karriere machen dürfte wie als Opernsängerin…”

Eröffnungskonzert des Richard Strauss Festivals, Juni 2015

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“Die Absolventin Emma Moore überzeugte als Erzengel Gabriel wie auch als Eva mit großem Einfühlungsvermögen und enormem Stimmpotential. Erstaunlich gut gelang schließlich der gesamte dritte Teil, wo Moore und Yang im euphorischen Wechselgesang als Eva und Adam ein wunderbares Menschenpaar abgaben, das sowohl Himmel und Erde als auch sein eigenes Glück mit dem dazugehörigen Moment unterschwelliger Ironie feierte…”

Die Schöpfung, Hadyn, Februar 2015

“So ist das zum Beispiel bei der australischen Sopranistin Emma Moore, die ihre deutsche Klavierpartnerin Klara Hornig mitbringt: Kaum tritt sie auf, ist sie ganz da, ganz in der Musik und ganz in der Empfindung, sehr direkt und voller kräftiger Farben.”

“Für das hohe Niveau des diesjährigen Wettbewerbs standen… die australische Sopranistin Emma Moore und ihre Pianistin Klara Hornig (zweiter Preis)… der Farbreichtum in Moores Gestaltung von Hugo Wolfs „Lebe wohl“: All dies hatte, zumal angesichts des Alters der Interpreten, schon Weltniveau.”

International Wettbewerb für Liedkunst Stuttgart, September 2014